Border Crossing Humour – an Interview with Margien Rogaar
Samstag, den 26. April 2008
Margien Rogaar’s film Maybe Sweden is one of the movies in the competition, describing five whites from the West on a reading holiday in Spain. Suddenly they receive a visit from an exhausted Ghanian boat refugee who has settled in the garden – a film about the confrontation with a multicultural society.
Nine matters and a question – ein etwas anderes Interview mit Tamae Garateguy
Samstag, den 26. April 2008
Wir trafen uns mit Tamae Garateguy, der Regisseurin des Films Upa! Una pelicula argentina, in der Schenke des Hotels “Coellner Hof”. Was sie nicht wusste: Wir wollten ihr nur eine einzige Frage stellen. Davor musste sie uns aber noch nach Sigmund Freud’scher Art Rede und Antwort stehen. Wir nannten ihr ingesamt neun Begriffe, zu denen [...]
Auf den Spuren der kreativen Tongestaltung
Freitag, den 25. April 2008
Nach zwei Tagen IFFF und einer Menge visueller Eindrücke stand am Freitag mal das Ohr als Sinnesorgan im Mittelpunkt. Genauer gesagt, die Vertonung von Filmen durch Geräusche, Klang und Musik. Über 15 TeilnehmerInnen besuchten den Workshop „Kreative Tongestaltung in der Postproduktion“ an der Kunsthochhochschule für Medien. Dabei beschäftigte sich die Gruppe mit Sounddesign im Film [...]
Was ist normal – was nicht? Die Cutterin von „Don’t get me wrong” im Gespräch
Freitag, den 25. April 2008
Ligia Smarandache hat den Film „Don´t get me wrong“, der am Freitag in der Filmpalette gezeigt wurde, geschnitten. Sie berichtete von den Aufnahmen in der rumänischen Psychiatrie. Dass sie überrascht gewesen seien über das Kindergarten-ähnliche Ambiente. Es sei ein riesiges Areal, auf dem circa 200 Patienten in verschiedenen Häusern untergebracht seien. Das Kamerteam war acht [...]
„Marta hat ein Happy End” - Ein Interview mit Marta Nováková
Freitag, den 25. April 2008
Marta Nováková ist eine junge, tschechische Regisseurin, die an der Filmschule Zlin studiert hat. Bei dem auf dem Festival gezeigten Film Marta handelt es sich um ihren Abschlussfilm und gleichzeitig ihren ersten langen Spielfilm. Marta ist eine zeitlose Geschichte über den Krieg. Jedoch sieht man von dem eigentlichen Krieg im Film nicht viel. Der kranke [...]
Mutterjahre – Chronik eines missglückten Aufstiegs
Freitag, den 25. April 2008
Über drei Jahrzehnte dokumentierte Sylvie Banuls zusammen mit Peter Heller das Leben von Familie Bronnmann in einer Sozialsiedlung am Rande Kölns. Daraus entstanden ist eine einmalige Chronik in vier Filmen, die zwischen Träumen und Bangen die Angst von zwei Generationen vor dem Versagen und den Hunger nach Mittelstand aufzeichnet. In dem letzten Film „Mutterjahre“ [...]
Oxhide-Regisseurin Liu Jiayin: Zu 100 Prozent unser wahres Leben
Freitag, den 25. April 2008
„Die Mikrofone haben wir an der Wand aufgehangen, das war die Idee von meinem Vater”, erzählt Liu Jiayin schmunzelnd. Nach der Filmvorführung ihres experimentellen Spielfilms Oxhide am Donnerstagabend in der Filmpalette zeigte sich die junge Regisseurin sehr auskunftsfreudig über die Dreharbeiten und zu ihrem privaten Leben.
Filmzensur in China – Katharina Schneider-Roos im Interview
Donnerstag, den 24. April 2008
Katharina Schneider-Roos lebt seit zehn Jahren überwiegend in China, lehrte an der Universität von Beijing Literatur und Film und ist beim diesjährigen Internationalen Frauenfilmfestival tätig als Kuratorin. Wir stellten ihr einige Fragen zur Filmzensur in China und den Problemen der Filmschaffenden vor Ort.
O-Töne zum Eröffnungsfilm
Donnerstag, den 24. April 2008
Bei der Festivaleröffnung im Odeon wurde der Film XXY der argentinischen Regisseurin Lucía Puenzo gezeigt. Wir waren mit Mikro und Audiorekorder unterwegs und haben Verantwortliche des Debüt-Spielfilmwettbewerbs, Experten und das Publikum zum Film befragt. Viele hatten etwas zu sagen, noch mehr können es jetzt hören:
„Yes, I’m witch” – Ein Interview mit Jury-Mitglied Nina Menkes
Mittwoch, den 16. April 2008
Die US-Regisseurin Nina Menkes ist Mitglied der dreiköpfigen Jury, die den besten Debut-Spielfilm kürt. In unserem Interview berichtet Menkes über ihre Arbeit als Filmemacherin und Professorin am California Institute of the Arts, und warum sie sich gerne eine feministische Filmemacherin nennen lässt, aber den Begriff Experimentalfilm gar nicht mag. Angela Weuster hat das Interview exklusiv [...]
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