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	<title>Weblog zum Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund&#124;Köln</title>
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	<description>23. - 27. April 2008 in Köln</description>
	<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:11:30 +0000</pubDate>
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		<title>Aurélia Georges gewinnt Debüt-Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 18:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Werner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inside Festival]]></category>

		<category><![CDATA[Metropolis]]></category>

		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jury hatte es nicht leicht: die acht Beiträge des Internationalen Debüt-Spielfilmwettbewerbs für Regisseurinnen waren sehr unterschiedlich, inhaltlich wie formal – von der Kriegsparabel über das Road Movie bis zur Literaturverfilmung. Die Wahl fiel auf L&#8217;homme qui marche der französischen Regisseurin Aurélia Georges. Sie erhält  den mit 10. 000 Euro dotierten Preis im Internationalen [...]]]></description>
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		<title>Auflösung zu Filmrätsel Nr. 5 – Das Marmeladen-Brot</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 18:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Werner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bilderrätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Drei Fragezeichen hatten wir als Lösung für das Filmrätsel von Sonntag schon von vornherein ausgeschlossen – lief nämlich auf dem Frauenfilmfestival gar nicht! The Return of the Marmeladen-Brot wäre ein Film, den endlich mal jemand drehen sollte, scheidet bis dato als Lösung aber auch aus. Welcher Film also verbarg sich hinter unserem letzten und [...]]]></description>
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		<title>„Je weiter man geht, desto weniger versteht man”</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 18:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Chylewski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filmrezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[China]]></category>

		<category><![CDATA[Filmpalette]]></category>

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		<description><![CDATA[In frühen Jahren hat er seine Stimme verloren – seine sympathische Ausstrahlung und sein Humor sind ihm allerdings erhalten geblieben. Philosophie lebt in der Seele, nicht in der Stimme. Und so wandelt der alte chinesische Mann in den Straßen Europas umher und öffnet seine Augen ganz weit, um jedes Detail seiner Umgebung zu erhaschen. Während [...]]]></description>
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		<title>Gottschalk in 16:9 – oder doch in 4:3?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 16:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Weber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filmrezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Filmclub 813]]></category>

		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Experimentalfilm „16:9 Full HD“ zeigt auf eine sehr eigene und unkonventionelle Art und Weise die technischen Möglichkeiten des neuen Fernsehformats. Die Medienkünstlerin Marion Pfaus,  die sich selbst den Künstlernamen „Rigoletti M“ gab, gibt im Film eine kurze Einführung darüber, was die so oft verwendeten Begriffe „16:9“ und „Full HD“ eigentlich genau bedeuten. Dabei [...]]]></description>
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		<title>„How can I be happy”</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 16:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Chylewski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filmrezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Filmpalette]]></category>

		<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bringt eine Frau dazu, ihre Tochter zu verlassen und in einem fremden Land mit fremden Männern zu schlafen? Tagein, tagaus &#8230; ein Mann, der nächste, der hundertste. Jahrelang und immer weiter. Ohne Pause, ohne Familie, ohne ein eigenes Leben. Was treibt eine Frau dazu, sich so unglücklich zu machen?

One Day dokumentiert den Alltag einer [...]]]></description>
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		<title>Filmrätsel Nr. 4 wird aufgelöst</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 15:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Werner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer dachte, die Auflösung unseres Filmrätsels aus den Festival-News von Samstag sei Tick Tock Lullaby – der oder die lag falsch. Hätte zwar sein können, war aber nicht. So einfach machen wir es unseren MitraterInnen nicht, dass wir ausgerechnet einen der Publikumsmagneten des Festivals ins Filmrätsel hieven. Nein, wir wildern durchaus mal bei den Kurzfilmen, [...]]]></description>
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		<title>Block 25 war der Todesblock</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 14:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Reuter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filmrezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Doku]]></category>

		<category><![CDATA[Filmpalette]]></category>

		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ihre Mutter kommt nach Auschwitz. Diese Aussage war wie ein Schlag ins Gesicht.&#8221; Erna erinnert sich mit Grauen an die Zeit, als sie ihre Mutter freiwillig in das Konzentrationslager nach Auschwitz begleitete. Sie erzählt ihre Erfahrungen bis heute, das hat sie ihrer Mutter versprochen. Mittlerweile ist Erna alt, ihre Familiengeschichte belastet aber auch die nachfolgenden [...]]]></description>
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		<title>Was bleibt – das Gespräch nach dem Film</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 13:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Pluhm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Doku]]></category>

		<category><![CDATA[Filmpalette]]></category>

		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bleibt für ein Gefühl, nachdem man sich einen Film mit so schweren Inhalten, an einem warmen Sonntagnachmittag, in einem bis auf den letzten Platz gefüllten Kino angeschaut hat? Was bleibt für ein Eindruck haften und mit welcher Einstellung geht man anschließend nachhause? Um sich mit diesen Gedanken nicht alleine zu befassen, gab es nach [...]]]></description>
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		<title>Meine autistische Schwester</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 06:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Weinert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filmrezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Inside Festival]]></category>

		<category><![CDATA[Filmpalette]]></category>

		<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[In Elle s&#8217;appelle Sabine hat Sandrine Bonnaire ein Stück ihrer eigenen Biografie verarbeitet: die Autismus-Erkrankung ihrer Schwester. Sie besucht die 38-jährige Sabine mit ihrer Kamera im Pflegeheim. Dort hat sie nach fünf Jahren in der Psychiatrie einen passenden Platz und ein Heim gefunden. Bonnaire dokumentiert in ihrem bewegenden Film den Heimalltag ihrer Schwester, immer wieder [...]]]></description>
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		<title>Border Crossing Humour – an Interview with Margien Rogaar</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 19:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agatha Zaradny</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

		<category><![CDATA[Samstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Margien Rogaar’s film Maybe Sweden is one of the movies in the competition, describing five whites from the West on a reading holiday in Spain. Suddenly they receive a visit from an exhausted Ghanian boat refugee who has settled in the garden – a film about the confrontation with a multicultural society.

What do you expect [...]]]></description>
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