Eine Zusammenarbeit von Studierenden der
Fachhochschule Köln und der Technischen Universität Dortmund
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Was bleibt…


27. April 2009 Natascha Frankenberg

domicil2Gestern um 19:00 Uhr ging mit der Preisverleihung im Kino Neue Schauburg eine Woche voller Filme zu Ende. Bis zu diesem End- und Höhepunkt des Internationalen Frauenfilmfestivals bot das Programm jeden Tag bis in die Nächte hinein eine vielstimmige, abwechslungsreiche Zusammenstellung weiblichen Filmschaffens. Paola Paoli, Jurymitglied des Spielfilmwettbewerbs, sagte über die Wettbewerbsbeiträge, es seien Filme gewesen, die ein Publikum suchen, die kommunizieren wollen.

Für mich, als Teil des Publikums, stellt sich nun Anschluss die Frage, wie man aus dem Dialog, aus der Kommunikation mit den gezeigten weiblichen Perspektiven, in den Alltag zurückkehrt. Wie lassen sich die Erfahrungen der letzten, sehr intensiven Tage in den Alltag übersetzen? Was bleibt? Den ganzen Beitrag lesen »

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Die Geschichte des Popcorns


27. April 2009 Anne Leichtfuß

PopcornEs knackt, knuspert, knistert und die Frage ist nicht ob, sondern eher wie viel: Kino und Popcorn gehören untrennbar zusammen. Ob Jumbotüte oder Kinderportion – nichts sonst ist ähnlich beliebt an den Snack-Theken deutscher Kinos. Eiskonfekt und Nachos werden deutlich auf die Plätze zwei und drei verwiesen. 
Während jedoch die erste Kinovorführung erst 1894 stattfand, ist das Popcorn wesentlich älter. Den ganzen Beitrag lesen »

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A Wall is a Screen: Mehr vom Stadtrundgang


27. April 2009 Natascha Frankenberg

rundgang-11Mit Einbruch der Dunkelheit begann am Samstag Abend eine Filmnacht der ganz besonderen Art. Eine Gruppe von Zuschauern tauschte den Kinosaal gegen die Dortmunder Innenstadt und die Leinwand gegen weiße Gebäudefassaden. Gemeinsam mit dem Hamburger Team von A Wall Is A Screen spazierten sie durch die Innenstadt und machten an verschiedenen Stationen halt, um Kurzfilme anzuschauen. Mit Hilfe eines tragbaren Projektors warf das Team die Filme an helle Wände. Das Besondere der Aktion ist, live mitzuerleben, wie Film und Kulisse interagieren, wie Nebengeräusche die Wirkung des Films verändern und Passanten plötzlich zu Statisten werden.  Den ganzen Beitrag lesen »

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Maren Ade gewinnt den Regiewettbewerb


26. April 2009 Petra Werner

image_toolkitphp1Mit ihrem Beitrag Alle Anderen entschied Maren Ade den Spielfilmwettbewerb des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund|Köln für sich. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wurde zum dritten Mal von einer international besetzten Jury vergeben. Den Preis des Nationalen Wettbewerbs für Bildgestalterinnen – mit 5.000 Euro dotiert – teilen sich Susanne Kurz für 1, 2, 3 und Marlen Schlawin für Badetag. Das Nachrichtenportal derwesten.de hatte darüber hinaus erstmals einen Preis für Dokumentarfilm-Kamerafrauen ausgelobt. 2.500 Euro gehen, wie berichtet, an Anne Misselwitz für Der, die, das. Den Publikumspreis – gestiftet vom Magazin trailer und versehen mit einem Preisgeld von 1.000 Euro – errang Marianne Chaud mit ihrer Dokumentation Himalaya - A Path to the Sky.

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Eine Stilikone mit Freiheitsmedaille


26. April 2009 Nicole Krieg

Audrey Hepburn in "Breakfast at Tiffany's"

Audrey Hepburn in "Breakfast at Tiffany's"

Kurzer Pony, schwarze Sonnenbrille, die Haare graziös hochgesteckt und mit einem kleinen Diadem geschmückt. Eine breite Perlenkette, ein schwarzes Givenchy-Kleid mit den schwarzen armlangen Handschuhen und dem Zigarettenhalter in der Hand – das ist das New Yorker Partygirl Holly. Audrey Hepburn verkörperte das Mädchen, das lebenshungrig und leichtsinnig auf jeder New Yorker Party der Reichen und Schönen zu finden war und die Nacht zum Tag machte. Am 4. Mai wäre Audrey Hepburn 80 Jahre alt geworden. Wie kam sie zu einer Freiheitsmedaille?

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Kategorie Allgemein, Outside Festival | 1 Kommentar »



Improvisieren in der Einsprechkabine


26. April 2009 Hassane Boukar

Frau Hamida DeverallNicht nur beim Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund|Köln, auch bei anderen internationalen Filmfestivals wie in Cannes, Venedig oder Berlin spielen die ÜbersetzerInnen eine große Rolle. Sie arbeiten bis spät in die Nacht, übersetzen Gespräche sowie alle Arten von Filmen, machen die Synchronationsarbeit oder  redigieren Texte. Beim Frauenfilmfestival ist Hamida Deverall für die Übersetzungen verantwortlich. Sie ist ausgebildete Fremdsprachlehrerin und arbeitet seit zehn Jahren als Synchronsprecherin und Übersetzerin im Festivalteam. Hamida lebt seit 15 Jahren in Dortmund. Das Interview führte Hassane M. Boukar.

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Kategorie Allgemein, Interviews | 1 Kommentar »



Schreiende Nachtwanderung


26. April 2009 Natascha Frankenberg

rundgang3Der vorletzte Abend des Festivals wird zu einer ungewöhnlichen und sehr schönen Nacht. Das Projekt A Wall is A Screen aus Hamburg ist eingeladen und sie veranstalten eine ganz besondere Nachtwanderung. Mit Projektor, Megaphon, Lautsprechern und vielen Kurzfilmen ziehen wir durch die Innenstadt Dortmunds. Häuserwände werden zu Leinwänden, Personen bekommen plötzlich eine Bühne, finden sich umkreist von ZuschauerInnen. Dann löst sich die Bühne auch schon wieder auf und wir ziehen weiter. Den ganzen Beitrag lesen »

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Kategorie Thema Freiheit | 0 Kommentare »



Adel auf dem Radl


25. April 2009 Anne Leichtfuß

Schloss

Standesgemäßer Wohnsitz - das Bild stammt von www.pixelio.de

Lebenswelten adliger Frauen in Deutschland
Man trifft sich – man kennt sich. Es ist ein Reigen immer wiederkehrender Bälle und Veranstaltungen, auf denen man den immer selben Gesichtern begegnet: Handkuss, Lächeln, ein Austausch von Komplimenten und Platituden – das aber mit strengem Dresscode. Julia von Heinz gewährt in ihrem Film „Standesgemäß“ skurrile Einblicke in die Lebenswelt adliger Frauen. Den ganzen Beitrag lesen »

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,David-Lynch-Electronic-Jazz-Music‘


25. April 2009 Sabrina Stiller

ifff09_kilimanjaroklein1Die musikalische Reintapretation von Stummfilmen ist ihr Spezialgebiet. Das Kilimanjaro Darkjazz Ensemble aus den Niederlanden ist eine jener Entdeckungen, die man nicht mehr missen möchte. Sie vereinen ihre auditiven und visuellen Fähigkeiten und erschaffen eine ganz eigene Form visueller Musik. Ein Genre-Mix aus Dub-Jazz und Electronic liegt dem kulturellen Mix der Bandmitglieder zugrunde. Wir trafen die Band bei ihrem Soundcheck im Jazz-Club Domicil und fragten sie nach ihren musikalischen Wurzeln.

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Kategorie Interviews | 0 Kommentare »



Kurzweilig – im Sinne von kurz



25. April 2009 Anne Leichtfuß

Von der Sorgfalt des Hinschauens

ifff09_barbeeklein1Was haben Ikea, Katzenfutter und ein grünes Knet-Monster gemeinsam? Sie alle gehören zum Themenspektrum der kürzesten Filme des diesjährigen Frauenfilmfestivals Dortmund Köln. Auch das passend zum Focus Freiheit: Die Freiheit der (Film-)Wahl. Unser Kriterium heute: die Länge beziehungsweise Kürze.  
Mit einer Dauer zwischen 17 Sekunden und eineinhalb Minuten ergibt sich ein buntes Bouquet aus fünf Filmen, die schon zu Ende sind, bevor der Griff in die Popcorntüte lohnt.

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