Eine Zusammenarbeit von Studierenden der
Fachhochschule Köln und der Technischen Universität Dortmund
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Abenteuer Pressekonferenz - Ein Erlebnisbericht

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Kein roter Teppich ziert den Weg zum Tremonia-Saal, leicht versteckt hinter einem Vorhang findet das erste Ereignis des Festivals statt: Die Eröffnungspressekonferenz. Wir schlagen uns durch und bekommen gerade noch einen Stuhl im vollbesetzten Saal. Einige Stühle jedoch sind noch frei. Da können wir aber nicht Platz nehmen, denn die sind bereits reserviert. Es ist 14:10 Uhr, wir erfahren, dass Franziska Petri und Fu Qiong auf dem Weg zu uns sind.

Derweil schauen wir dem Kollegen von Do1 beim Aufbau der Kamera zu und freuen uns, dass die ersten JournalistInnen unsere Festivalnews studieren. Für uns  bis hierher eine gelungene Veranstaltung. Da werden auch die letzten Gäste in den Saal geleitet und unsere Aufmerksamkeit gilt Stefanie Görtz, die zusammen mit Silke Räbiger das Programm und die Gäste vorstellt. Das Gemurmel der Simultanübersetzung sorgt kurz für entrüstete “Pscht”- Rufe aus dem Kreis der Anwesenden. Aber dann darf weiter übersetzt werden. Für Fu Qiong ist es der zweite Aufenthalt in Dortmund, sie stellt ihren Film Faces: Dortmund auf dem Festival vor. Besonders gerne erinnert sie sich an den Borsigplatz. Und es handelt sich hier nicht um einen Übersetzungsfehler, wie Ortskundige vermuten könnten. Wir sind gut unterhalten. Kurt Eichler lobt kurz das erfolgreiche Zusammenwachsen der beiden Festivals in Köln und Dortmund. Jetzt wird die Jury vorgestellt. Franziska Petri ist mittlerweile eingetroffen. Innerhalb des Festivals, so erfahren wir von Frau Räbiger, ist Franziska Petri in diesem Jahr in die Erwachsenensektion gerutscht. 2005 hat sie im Schulprogramm ihren Film Vergiss Amerika vorgestellt. Da wir das Programm schon ganz gut kennen sind wir froh über all diese kleinen Ereignisse und Bemerkungen. Ob Franziska Petri sich jetzt alt fühlt? Und schon ist die Veranstaltung auch wieder beendet. Auf dem Weg zurück zum Festivalzentrum begleitet uns eine Journalistin. Als sie hört, dass wir für News und Blog schreiben sagt sie, dass sie die auch immer lesen würde. Kurz fühlen wir uns extrem geschmeichelt, bis sie hinzufügt, auf uns könne man so gut zurückgreifen, wir würden gute Vorarbeit leisten…

Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 22. April 2009 um 11:13 Uhr veröffentlicht und wurde unter Inside Festival, Thema Freiheit abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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