Eine Zusammenarbeit von Studierenden der
Fachhochschule Köln und der Technischen Universität Dortmund
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Eine Ikone der Freiheit


25. April 2009 Nicole Krieg

Die Freiheitsstatue in New York

Die Freiheitsstatue in NY - Eine Ikone der Freiheit

Sie ist wohl die älteste Frau in New York – und eine der bekanntesten auf der ganzen Welt: Lady Liberty. Mit einer Größe von 46 Metern und einem Gewicht von 225 Tonnen steht sie auf einem Sockel, der auf einem sternförmigen Fundament verankert ist. Seit fast 123 Jahren steht sie nun auf Liberty Island und blickt auf die Hafeneinfahrt von New York. Hier begrüßte sie die Heimkehrer und Millionen von erschöpften Einwanderern, die das Tor zur neuen Welt passierten – und verheißt ein Leben in Freiheit, Glück und des Erfolg.
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Neuer Tag, neues Glück


25. April 2009 Natascha Frankenberg

bilderratsel_samstag-003Das Fotorätsel entwickelt sich zum Massenphänomen!
Wie das immer so ist: wenn sich eine mal getraut hat, den ersten Schritt zu machen, sind plötzlich alle anderen mit dabei. Bei uns meldet sich inzwischen eine Programmkennerin nach der anderen, und alle haben sie unsere Kopfnüsse geknackt.
Wir sind sicher, dass auch das heutige Rästel nach einem Blick ins Programmheft zu lösen ist. Die Antwort schicken Sie wie immer an presse@frauenfilmfestival.eu, zu gewinnen gibt‘s zwei Kinokarten.  Viel Erfolg!
Die Lösung des gestrigen Rätsels gibt’s nach einem weiteren Klick.
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Kategorie Bilderrätsel | 1 Kommentar »


Eine Sache der Betonung


25. April 2009 Viola Niedenhoff

Jessica Manstetten ist auf dem Festival als Multitasking-Talent unterwegs: Sie gehört zur Auswahlkommission für den FOKUS: FREIHEIT, arbeitet als Übersetzerin und spricht bei Bedarf Filme ein. Im Interview mit Viola Niedenhoff spricht sie über die Tücken von 40-seitigen Untertitel-Listen, die Notwendigkeit von Salzpastillen und die Länge japanischer Sätze.

http://www.youtube.com/watch?v=JZb2UXJVG4c

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Überwachung subversiv: Eine andere Form der Materialauswertung


25. April 2009 Natascha Frankenberg

faceless_bigWie eine Krake streckt der (Überwachungs-) Staat seine Tentakel in den öffentlichen Raum aus, um ihn – und damit uns – zu überwachen und zu kontrollieren. Manu Luksch enthebt das Material dieser Überwachung seiner Bestimmung.
In London sind Überwachungskameras allgegenwärtig. Es gibt kaum Möglichkeiten, dem Blick des Big Brothers zu entgehen und durch die Maschen des Kontrollnetzes zu schlüpfen. Gleichzeitig garantiert das EU-Recht allen Personen das Recht auf die Herausgabe ihrer Bilder und Daten. Den ganzen Beitrag lesen »

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Kategorie Filmrezensionen | 0 Kommentare »



Nach Alaska - Vergleichende Gedanken zur Filmnarration


25. April 2009 Petra Werner

ifff09_wendy-and-lucy_3Der Film ,Wendy and Lucy‘ (USA 2008) der Regisseurin Kelly Reichardt, die mit Jonathan Raymond für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, wirkt wie eine unbewusste Antwort auf Sean Penns ,Into the Wild‘ (USA 2007), der auf der Grundlage von Jon Krakauers gleichnamiger Non-Fiction-Erzählung das Leben von Christopher McCandless verfilmte.

Beide Filme variieren implizit, diese Lesart möchte ich hier vorschlagen, den amerikanischen Mythos des ,Go West, Young Man!‘, auch die Problematik der ,Frontier‘. Diese sinnstiftende ,große Erzählung‘ benennt die Herausforderung, die Grenz-Erfahrung, das individuelle wie das zivilisatorische bzw. binnenimperialistische Abenteuer als Überwindung gesellschaftlicher Missstände, als Versprechen auf persönliches Glück, Erfüllung, Wohlstand. Wendy, die Protagonistin des ersten Films, und Chris, Protagonist des zweiten, haben beide ein Ziel, nämlich nach Alaska zu kommen, um dort ihr Glück zu machen, ihre Erfüllung zu finden. Wie gestalten die beiden Filme Figur und Handlung in Auseinandersetzung mit dem Mythos?

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Der Kuss, der nicht im Drehbuch stand


25. April 2009 Petra Werner

adeMaren Ade, Regisseurin des Wettbewerbsfilms „Alle Anderen“, gibt Auskunft über die Filme, die sie sich auf dem Festival anschauen möchte, über Pedanterie beim Drehen und einen Kuss, der nicht im Drehbuch stand. Du warst dieses Jahr bereits mit deinem Film „Alle Anderen“ sehr erfolgreich im Wettbewerb der Berlinale vertreten. Was bedeutet es für Dich beim Internationalen Frauenfilmfestival nominiert zu sein? Ja, du hast ja schon gesagt, dass es auch hier ein internationaler Wettbewerb ist. Ich bin erst seit heute da, habe aber das Programm genau durchgelesen. Da waren sehr viele interessante Filme dabei von Filmemacherinnen, von denen ich auch einige kenne und verfolgt habe, was sie so gemacht haben, zum Beispiel Kelly Reichardt. Ich muss sagen, wenn ich dann das Programm aufschlage und sehe, dass es fast nur Filme von Frauen sind, dass mich das dann doch ziemlich glücklich macht. Ich arbeite gerne mit Frauen, hatte auch viele Frauen in meinem Team und fand das toll und es ist eine Auszeichnung, hier eingeladen zu sein. Den ganzen Beitrag lesen »

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Notgemeinschaft auf gefrorenem Wasser


25. April 2009 Petra Werner

ifff09_frozen-river-81Programmkuratorin Betty Schiel empfiehlt den Film ,Frozen River‘: „Frozen River gehört zu den absoluten Highlights des Independent Kinos der vergangenen Jahre. Courtney Hunt hat eine Frauenfigur gefunden, die sie mit viel Liebe besetzt hat. Das ist ’ne richtige Arbeiterfrau. Sie sieht nicht so super aus wie zum Beispiel Julia Roberts in Erin Brockovich. Das ist eine richtige Frau, der man ihr Alter auch ansieht. Sie bildet gemeinsam mit einer Indianerin eine Notgemeinschaft, weil beide Kohle brauchen, denn ihr Gatte ist gerade mit dem ganzen Zaster abgehauen. Sie hat zwei Kinder durchzubringen und die Familie ist finanziell am Limit. Diese Notgemeinschaft ist allerdings keine Liebesgemeinschaft, sondern ein total super besetztes, ungleiches Paar.

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Ein Frauenpreis für eine Männerdomäne


24. April 2009 Sabine Kortland

ifff09_jury_sophie-maintigneuxIn diesem Jahr gibt es erstmals zwei Preise für Nachwuchs-Bildgestalterinnen – Sophie Maintigneux (Bild), Jurymitglied der ersten Stunde, Barbara Fischer-Rittmeyer, im Team des IFFF verantwortlich für den Preis, und Juliette Guttmann, Redakteurin des Nachrichtenportals derwesten.de, die den Preis für die Sparte Dokumentarfilm gestiftet haben, erklären, was es mit dem Preis auf sich hat.
Was ist eigentlich genau die Arbeit einer Bildgestalterin? Eine Frage, die mir, seitdem ich von diesem Preis gehört hatte, im Kopf herum schwirrte. Was hat das mit Film zu tun? Die Bildgestaltung ist eines der Grundelemente des Films, ist die Antwort, denn die Bildgestalterin erledigt die Arbeit hinter der Kamera. Seit jeher eine reine Männerdomäne.

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Die Kamera als Vergrößerungsspiegel


24. April 2009 Birgit Pieplow

ifff09_johannaEin Saal voller jugendlicher Schüler und Schülerinnen ist allein schon ein Kinoereignis der besonderen Art: Der Weg hoch zu den letzen freien Plätzen gegen eine Lärmwand – „Johanna sucht das Glück“ läuft im Schulfilmprogramm und zwar in Anwesenheit der Regisseurin Marion Kainz, die bei diesem Film auch Drehbuchautorin und Kamerafrau war.
„Ist Johanna auch da?“, ruft jemand aus dem Publikum, bevor der Film losgeht. Nein, Johanna ist nicht da. „Die reist durch die Weltgeschichte“, weiß Marion Kainz. Marion Kainz ist eine der wenigen, die es wissen können. Sie begleitete Johanna drei Jahre lang bei ihrem Ausbruch, Aufbruch in die Freiheit, wurde sogar ihre Freundin.

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A Wall Is a Screen – Wände werden zu Leinwänden


24. April 2009 Sabrina Stiller

© Klaas Dierks

© Klaas Dierks

“A Wall is a Screen” ist Stadtführung und Filmnacht in einem: Am Samstag wird Dortmund zu neuem Leben erweckt. Mit Einbruch der Dunkelheit geht es mit einem mobilen Projektor durch die Innenstadt. Wände werden Leinwände, Filme werden Realität und Passanten Darsteller. Das Kino befreit sich von seinem vorbestimmten Ort und durch die Korrespondenz zwischen Kurzfilm und Umgebung entwickeln Ort und Film eine neue Wirkung. Die Teammitglieder Sabine Horn und Sarah Adam erklären das Konzept des Projekts.

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